Wahlpflichtfach Spanisch |
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fiesta y siesta
... fremde Welten, die du erkunden willst? Dann komm ins Wahlpflichtfach Spanisch!
Hast du gewusst,· dass du als Sprachexperte mit Englisch, Französisch und eventuell Latein im Gepäck dein Wissen beim Spanischlernen direkt umsetzen kannst? · dass Spanien nicht nur wunderschöne Strände zu bieten hat? · dass viele Moderhythmen wie Salsa und Merengue aus lateinamerikanischen Ländern stammen? · dass dir Spanisch die Tore zu unzähligen Ländern öffnet? · dass Spanisch nach Englisch und Chinesisch die meist gesprochene Sprache der Welt ist?
Was wird dir im Wahlpflichtfach Spanisch geboten?
· Sprachkenntnisse, die dich fit für alltägliche Unterhaltung machen · in der 8. Klasse Vorbereitung auf die mündliche Matura (wenn du das willst, heuer im 2. Durchgang!) · sprachliche Grundausbildung für einen guten Einstieg an WU oder Fachhochschulen · Einblick in viele Welten · ¡muchos verbos! · ein abwechslungsreicher Unterricht in kleiner Gruppe · eventuell eine Reise nach Spanien
Was wird von dir verlangt?
· deine regelmäßige Anwesenheit · Mitlernen und kurze Hausübungen · Vokabellernen · einige repasos · keine Schularbeiten!
Alles Gründe, Spanisch
als deine zweite
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SPANISCH MATURABEL |
| WEGWEISER | |
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Los eventos del año (2004/05) Navidad 2004: ¡Felices Navidades y buen provecho! (Frohe Weihnachten und guten Appetit !) 6BC: Preparamos el guacamole (la
receta) el 27 de noviembre 7AB Internationales Buffet für unser Gesundheitsprojekt in Nicaragua Die freiwilligen Spenden unserer Gäste für lateinamerikanischen Kaffee, Punsch, Guacamole und 4 Kilo Tortillachips, lateinische und französische Spezialitäten ergaben 327EURO. Nach einer Weihnachtskartenaktion konnten wir 611 EURO (fast 900 US Dollar) nach Nicaragua überweisen. Link: Sozialprojekt Nicaragua el 8 de noviembre 7AB, 6BC, 8AB el 18 de octubre el 20 de octubre 8AB : Charla con Carmen: La película (La mala
educación) y la movida de los años 80 el 17 de septiembre
Spanien-Projektwoche der 7b- Klasse in Granada (2004) ¡HOLA! Estamos de vuelta, zurück aus Spanien, aus Granada. Eine Woche lang sind wir den Albayzín auf und abgelaufen, sind täglich zeitig in der Früh mit David unserem spanischen Führer durch die Stadt spaziert, haben Flamenco selbst getanzt und in einer Pena in Vollendung bewundert, sind staunend, manche zwei Mal, durch die Alhambra gepilgert, haben eifrig Spanisch gelernt und gesprochen, (alte) arabische Bäder besichtigt und in neuzeitlichen (arabischen) entspannt, einem Gitarrenbauer auf die Finger geschaut, Antonio in seiner Höhle aufgesucht, Landschaften (Guadix und die Alpujarras) erwandert, die Sonne und den Frühling genossen und uns schließlich ganz intensiv mit dem Terrorattentat vom 11.3. und spanischer Politik auseinander gesetzt. Noch im April eröffneten wir eine Fotoausstellung in der Schule, und am 29. April feierten wir eine fiesta espanola mit Tapas, Filmen und Präsentationen. ZUR KLASSENHOMEPAGE DER 7B (MIT BILDERGALERIE) Ein Gast aus dem
Amazonasregenwald
Längere Zeit befassten wir uns mit dem Thema Reisen. Reisen, ja aber wie? Vor allem durch die Länder Lateinamerikas. Wir lasen Interviews von Mädchen und Frauen in Cusco, die sich von Touristen in ihren bunten Trachten und mit ihren Lamas fotografieren lassen, um sich damit ein Taschengeld zu verdienen. Die Interessen von Dorfbewohnern und den Betreibern von benachbarten All-inclusiv Clubs in der Dominikanischen Republik sind keineswegs dieselben, wie wir dem Bericht einer Soziologin entnahmen. Am 28.11.2001 besuchte uns schließlich Marco Licuy, ein Quichua-Indigena aus Ecuador. Er präsentierte das Projekt RICANCIE, ein Ökotourismusprojekt aus dem oberen Amazonasregenwald/ Rio Napo wie folgt: |
| E cología ( Schutz des
Regenwaldes vor intensiver landwirtschaftlicher und
industrieller Nutzung) C omunidad, cultura (10 Dorfgemeinden sind Träger des Projekts) O rganización (trotz internationaler Unterstützung eine unabhängige Organisation, getragen von den Mitgliedern der RICANCIE -Gemeinden) T rabajo (ressourcenschonende neue Arbeitsplätze) U nidad (Projekt entspricht der kommunalen Philosophie der Quichua) R evalorización (kulturelles Brauchtum wird wieder geschätzt, Steigerung des Selbstwertgefühls der indigenen Bevökerung) I ntegración ( Touristen werden in die Gemeinde für kurze Zeit aufgenommen) S acrificio (Einsatz für das Projekt bedeutet persönliches Opfer) M editación (ohne Konzentration und Besinnung auf das Wesentliche O rientación (ist Orientierung und Zielausrichtung des Projekts nicht möglich) |
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| Marco hatte in diesen 12
Begriffen die Vielschichtigkeit des Projektes vor uns
ausgebreitet. Wir staunten über die sozialen,
ökologischen und fast spirituellen Dimensionen. Sehr gut
ist alles konzipiert. Wenn wir Touristen als zahlende Gäste dieses Projekts unter indigener Führung den Urwald erforschen, uns die Pflanzen und Tierwelt erklären lassen, für kurze Zeit den Alltag mit den Bewohnern teilen, schamanische Rituale beobachten und die Flüsse mit Einbaumbooten befahren, dann tragen wir dazu bei, die Lebensbedingungen von etwa 200 Familien zu verbesseren und den Regenwald vor dem Abholzen zu bewahren. Marco zeigte uns dann noch zahlreiche Fotos, sodass der Lebensraum Urwald für uns noch besser greifbar wurde. RICANCIE wurde auch auf der EXPO in Hannover präsentiert. Wir wünschen diesem Projekt viel Erfolg und vor allem Unterstützung und Anerkennung durch den Staat Ecuador. Weitere Informationen unter: http://RICANCIE.nativeweb.org. Wer sich für Tourismus in anderen Ländern des Südens interessiert, findet viel Wissenswertes auf der Homepage von HORIZONT 3000. |
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| Ansprechpartnerin: Prof. Ingrid
HOFBAUER * m@ilto:hofbauer |
WEGWEISER |