Offenes Lernen |
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| Einüben von Kenntissen und Fertigkeiten
muss nicht immer für alle SchülerInnen gleich aussehen.
Was der einzelne trainieren muss, weiß eigentlich der
Schüler/die Schülerin selbst am besten. In
verschiedenen "Lernstationen" können die
SchülerInnen aus dem vorbereiteten Material auswählen.
Die Kontrolle über ihren Lernfortschritt führen sie
selbst durch und lernen so sehr bald, sich selbst gut
einzuschätzen und einen eigenen Arbeitsstil zu finden. Immer wieder werden in manchen Fächern und von manchen Lehrern "offene" Lernsequenzen in den Stundenablauf integriert. |
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| Die Methode des Offenen Lernens wird zum Beispiel im Fach Französisch immer wieder eingesetzt, um neu erlernte Strukturen zu üben und zu festigen. Den Schülern gefällt es, aus einem Lernangebot auswählen zu können und selbständig im eigenen Rhythmus Arbeitsaufträge zu erledigen. Spielerische Übungen finden großen Anklang und ich als Lehrerin kann endlich den einen oder anderen Schüler individuell unterstützen. Die intensive Arbeitsatmosphäre dieser Stunden belohnt den Aufwand der Vorbereitungen. | |||||
Offenes Lernen - Erfahrungsberichte
Am besten hat mir das Trimino gefallen und die tolle Zusammenarbeit mit meinem Nachbarn Max. (Matthias) Gut war, dass es Spaß gemacht hat und schlecht, dass man dabei ziemlich ins Schwitzen kam. (Max) Es war sehr angenehm, in seinem eigenen Tempo arbeiten zu können. (Tina) |
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| Ansprechpartnerin: Prof. Ingrid
HOFBAUER * m@ilto:hofbauer |
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