Lernen

ist natürlich für uns ein ganz besonders wichtiger Begriff. Dennoch gehen wir anders damit um. Für uns ist der Prozess wichtiger als das Wort.

Der Weg des Lernens ist schon (fast) das Ziel.

Überraschend zu sein, Neugierde zu wecken, Lust an der Orientierung zu schaffen zählt mehr als stures Lernen im alten Sinn.

Realitätsbezogenes Lernen, die Anwendung dessen, was im Unterreicht erarbeitet wurde, macht vieles erst leicht verständlich.

Oft begreift man erst, was man „be-griffen" hat.

Durch „Offenes Lernen" und fächer- oder klassenübergreifende Projekte hat jeder die Chance, seine Begabungen zu entdecken, neue Fähigkeiten zu entwickeln.

Dabei lernt man, dass Lernen Spaß machen kann.

Fähigkeiten, die möglicherweise unentdeckt in einem stecken, möchten wir beim Sozialen Lernen fördern und nutzbar machen.

Dabei wird im Team vieles möglich, was allein nicht zu schaffen ist.

Lernprobleme versuchen wir erst einmal durch Eigeninitiative zu lösen.

„Schüler helfen Schülern" heißt es da bei uns.

Und kleinere Streitigkeiten gibt es bekanntlich in den besten Familien.

Das schlichten wir bei uns auch selbst. Unsere Mediatoren sind geniale „Konfliktlöseprofis"!

Großen Wert legen wir auf Fördermaßnahme, die sowohl den Begabteren als auch jenen Schüler(inne)n, bei denen Leistung und Leistungspotenzial noch auseinander klaffen, zugute kommen können.

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