Helfen: Sozialprojekte |
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| Seit vielen Jahren versuchen Mitglieder unserer Schulgemeinde in
vielfältiger Weise und mit viel Engagement, Hilfe dorthin zu bringen, wo sie notwendig
ist. Vielen ist noch die Münzkettenaktion in Erinnerung, die uns einen Weltrekord und
damit auf die erste Seite des Guiness Buch der Rekorde 1992 brachte. In diesem Jahr legten wir nach jahrelanger Vorarbeit unter Leitung von Prof. Gerhard WINKLER zugunsten eines Entwicklungshilfeprojektes eine 17 140 m lange Kette aus 10-Groschen-Stücken kreuz und quer durch den 19. Bezirk. Der damit erzielte Betrag wurde von Passanten, die die Groschen durch höherwertige Münzen ersetzen konnten, erhöht und kam einem Wasserspeicherprojekt in Burkina Faso zugute. Schon zuvor hatten wir beim Haus- und Schulbau in einem südindischen Dorf geholfen, unter anderem, indem wir den Erlös von Dia- und Filmabenden spendeten. Das Photo zeigt einen kleinen Teil der 1992 ausgelegten Münzkette |
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| Und hier einige andere Projekte der letzten Zeit, die wir vorstellen wollen: | ||||||||||||||||
Gesundheitsprojekt - NicaraguaSeit dem Schulfest 2004 unterstützen wir die FRAUEN VON ACHUAPA, einem Dorf in Nicaragua. Diese Frauen sind zu Gesundheitshelferinnen ausgebildet worden und leisten eine medizinische Basisbetreuung, die für die Bevölkerung dieser ländlichen Gegend vor allem leistbar ist. Sie sind außerdem bemüht, ihr Know-how in Hygiene und Pflanzenheilkunde den Menschen weiterzugeben, um den allgemeinen Lebensstandard zu verbessern. Einige Frauen haben Massagetechniken gelernt und können Akupunktur anwenden. Bei meinem Besuch in Achuapa konnte ich mich von dem Engagement und der Kompetenz dieser Frauen überzeugen. Ich war beeindruckt. Die Frauen planen, ein Gesundheitszentrum für Naturmedizin zu errichten, wo sie neben einer medizinischen Grundversorgung auch soziale Hilfe anbieten wollen. Wir unterstützen sie dabei. April 2010: Unser Gesundheitszentrum funktioniert noch immer auf Hochtouren: LINK November 2009: Unser Gesundheitszentrum funktioniert auf Hochtouren: LINK April 2009: Der Zubau ist fertig: LINK November 2008: Ein Anbau an das sozialmedizinische Zentrum Achuapa wird begonnen: LINK Juli 2007: Eine Delegation unserer Schule besucht Estrella del
Mar und stellt - zunächst für ein Jahr - einen Arzt an.
Oktober 2005: Inzwischen steht das Haus bereits! Hier kann man es besichtigen! WIR HABEN DAS HAUS GEBAUT! Vieles ist in diesem Sommer passiert, vieles ist geschafft! Die Frauen von Achuapa haben mit unserer Unterstützung von 3 460 ihr HAUS errichtet. Pläne wurden vielfach umgezeichnet, mehrere Kostenvoranschläge eingeholt, ein tüchtiger Baumeister gefunden und Baumaterial günstig eingekauft. Baubeginn war Anfang August. Ende September war das Haus, ein schöner, einfacher Ziegelbau trotz heftiger Regenperiode fertig gestellt. Am 26.9.2005 feierten die Frauen ein fröhliches Fest mit Trixi Hoheneder, der Entwicklungshelferin, die uns eine Audiokassette von diesem Ereignis mitbrachte. Viele Frauen kommen darauf zu Wort. Sie erzählen von ihrer Freude und Begeisterung über das Projekt und sprechen uns immer wieder ihren allerherzlichsten Dank aus. Wir sind stolz auf diese Frauen. Sie haben mit viel Energie und Beharrlichkeit ein erstes Ziel erreicht. Wir freuen uns auch sehr, dass unser aller Einsatz ein so sichtbares Ergebnis hervorgebracht hat. Danke für alle großen und kleinen Spenden! Freilich, damit das Gesundheitszentrum seinen Betrieb aufnehmen kann, fehlen dem Haus noch Türen, Fenster und die komplette Innenausstattung. BITTE UNTERSTÜTZEN SIE UNS DABEI! Um folgende Beträge können die notwendigen Dinge vor Ort angeschafft werden.
¡GRACIAS A USTEDES!
Die Geschichte unseres Projektes: November 2004: Trixi Hoheneder, die Entwicklungshelferin, über die wir diesen Kontakt geknüpft hatten, war in allen Spanischgruppen und erzählte uns gemeinsam mit ihrem nicaraguanischen Freund Norvis von den Lebensumständen in diesem Land. April 2005: ESTRELLA DEL MAR. Wir singen ein Lied, damit ein Haus gebaut werden kann, ein Haus, in dem Kranke versorgt und betreut werden, in dem Pflanzen Heilung bringen und Akupunktur Linderung, ein Haus, in dem Kinder geboren werden und Familien Rat finden. Einige Lehrer des GRG19 texteten ein Lied, Prof. Salzbrunn komponierte es und Prof. Tanzler studierte es mit dem Schulchor ein. Wir singen dieses Lied für die Frauen von Achuapa in Nicaragua. Sie wollen ein Gesundheitszentrum für Naturmedizin und Akupunktur errichten, ein Haus mit 6 Zimmern (je 2 Betten), einem Behandlungsraum, einer Rezeption, einem Patio (Innenhof) und einer kleinen Apotheke. Die Frauen sind zu Gesundheitshelferinnen ausgebildet worden und wollen durch ihr Wissen über verbesserte Hygiene, Ernährung, Pflanzenheilkunde, Massage und einfache Akupunkturtechniken Menschen helfen, die sich eine ärztliche Behandlung, normale Medikamente oder auch nur den Weg in die nächste Stadt nicht leisten können. Wir singen unser Lied für die Frauen von Achuapa in Nicaragua! ¡Saludos a ustedes!
Dieses Lied wurde zum ersten Mal bei unserem FEST FÜR DEN SÜDEN (vgl. Link: Bildergalerie, Texte der 1A-Klasse) am 22. April 2005 live gesungen und als CD präsentiert. Mit dem Erlös wollen wir das erwähnte Gesundheitszentrum errichten. Die CD ist an unserer Schule erhältlich. Unser Projekt nahm bei dem von der Organisation "Unruhe@Stiftung" veranstalteten Wettbewerb SozialMarie
2005 für kreative und innovative Sozialprojekte teil.
Link: Brief mit ersten Informationen vom Sommer
2004 Ansprechpartnerin: Prof. Ingrid HOFBAUER
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Sozialprojekt - Wirbelsturm MitchAnfang November 1998 zog der Wirbelsturm Mitch durch einige Länder Zentralamerikas eine Spur der Verwüstung. Tagelange Regenfälle führten zu Überschwemmungen, zerstörten Brücken und wichtige Straßenverbindungen und die Lebenswelt von Tausenden von Menschen. |
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| Wir entschlossen uns zu helfen. Zuerst beschafften wir Informationen und
Materialien über die betroffenen Länder, lernten von der Entstehung eines Wirbelsturms,
manche Klassen sahen in einer französischen Dokumentation von TV5 das Ausmaß
der Katastrophe und die Spanischschüler lasen über die Ereignisse in Tageszeitungen aus
Nicaragua. Die 2A begann ein eigenes Projekt. Aktionstag war dann der Sprechtag. Mit großem Einsatz von Schüler-Eltern- und Lehrerseite wurde ein Buffet vorbereitet. Zahlreiche Schüler der Oberstufe betreuten dieses Buffet und nach einer großzügigen Spendenaktion konnten wir eine Summe von 15 570.- ATS an das Rote Kreuz und die Caritas überweisen. In einem Interview mit der zuständigen Caritas-Referentin erfuhren wir, wie den Menschen in Nicaragua unmittelbar geholfen wurde und welche Maßnahmen, die zu einer Normalisierung führen sollen, noch weiterhin international unterstützt werden. Ansprechpartner: Prof. Johann FERSTL |
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Hilfe für den Kosovo/ Nachbar in NotMitte April 1999 sammelte unsere Schulgemeinschaft in kürzester Zeit einen Betrag von 28 000.- ATS zur Unterstützung der Hilfsprojekte von Nachbar in Not im Kosovo. Ansprechpartner: Prof. Johann FERSTL |
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Spanischprojekt: Stipendien für Kinder in KolumbienDie Schüler der 7. und 8. Klassen Wahlpflichtfach Spanisch korrespondieren mit Kindern in Kolumbien. Beatriz, Lilibeth, Alicia Maria, Merly Luz, Maria Angelica und Maria Teresa erzählen in ihren Briefen von sich, aber auch wie sehr sie sich über unsere Berichte, Fotos und Kleinigkeiten freuen und wie dankbar sie für die 'becas', die Stipendien sind, mit denen wir sie unterstützen. Die Kinder stammen zumeist aus kinderreichen Familien und der Schulbesuch für jedes Kind ist keineswegs selbstverständlich. Denn wer sich nicht Schuhe, eine Schuluniform und das Unterrichtsmaterial leisten kann, darf auch nicht in eine öffentliche Schule gehen. "Me gusta cantar y les pido a ustedes que me regalen un acordeón y me gustaría tocarlo" ("Ich singe gern und bitte euch, mir ein Akkordeon zu schenken. Ich möchte es gerne spielen"), schreibt der 12-jährige Ender und wir hoffen, ihm diesen Wunsch bald, vielleicht auch durch unseren Einsatz beim Schulfest erfüllen zu können. |
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| Ansprechpartnerin: Prof.
Ingrid HOFBAUER * m@ilto:hofbauer |
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