Photos vom Lehrausgang in die Wiener Staatsoper |
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5B, 2.3.2007 -
Oper mit allen Sinnen:
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Schülerberichte: Unser Besuch in der Wiener Staatsoper Vanessa Spanbauer: Am Freitag den 2.3. 2007 besuchte die Klasse 5B mit Fr. Prof. Tanzler und Fr. Prof. Kreisler die Staatsoper. Treffpunkt war um 16:20 Uhr vor der Oper beim Geschäft ,,Arcardia”. Um 16:30 Uhr begann die Führung mit Hr. Blaha. Er führte uns in den Teesalon, dort konnten wir unsere Jacken ablegen. Wir setzten uns und er erzählte etwas über die Staatsoper und ihren Ablauf. Dies war sehr informativ und lustig. Danach gingen wir in die Garderoben der Sängerinnen und Sänger, in den Orchestergraben und in die Maske. Dann machten wir uns auf den Weg nach oben, wo wir den Orgelsaal besichtigten und im Luster standen. Eine Spontanaktion war der Besuch am Dach, dort gingen wir rundherum und genossen die wunderschöne Aussicht. Außerdem besuchten wir noch Lagerräume, den Einsingraum, die Hinterbühne und die Bühne selbst. In der Kantine, die sonst nur für Angestellte zur Verfügung steht, durften wir uns etwas kaufen. Dann um 19:30 Uhr begann die Vorstellung von Verdis Oper ,,La Traviata”. In dieser Oper geht es um eine an Tuberkulose erkrankte Prostituierte namens Violetta Valéry, die auf einer Party davon erfährt, dass sich Alfredo Germont in sie verliebt hat. Doch sie kennt das Gefühl von wahrer Liebe nicht und weiß nicht was sie tun soll. Violetta zieht mit Alfredo zusammen und gibt ihr altes Leben auf, doch dann kommt Alfredos Vater und bittet sie, Alfredo zu verlassen. Als sie dies aus Liebe schweren Herzens tut, ist Alfredo traurig und wütend, weil sie ihm den Grund verschweigt. Als es bei einem Fest zu einer Begegnung zwischen Alfredo, Violetta und ihrem Begleiter kommt, eskaliert die Situation. Einige Zeit später bricht Violettas Krankheit voll aus. Alfredo der die Wahrheit erfahren hatte, kommt zu Violetta. Für einen Moment sind sie glücklich, doch plötzlich stirbt sie in seinen Armen.
Gegen 22:15 Uhr war die Vorstellung vorbei. Es war ein sehr schöner und interessanter Tag.
Jasmin Meshkat: Am 2.März besuchten wir mit unserer Musiklehrerin und mit unserem Klassenvorstand die Wiener Staatsoper. Das 60 Meter hohe Gebäude hat mich sofort fasziniert und mein Interesse geweckt. Peter Blaha hat uns dann in den Backstage- Bereich geführt, uns mit der Oper vertraut gemacht und viele interessante Dinge erzählt. Zu aller erst gingen wir in den Teesalon, der besonders alt ist und den man für 2000 Euro für einen Abend mieten kann. Dort erzählte er uns zum Beispiel, dass die Oper 550 Sitzplätze und 1750 Stehplätze hat und dass die Kostüme im Arsenal im Südbahnhof gelagert werden. Im Teesalon ließen wir unsere Jacken zurück und wandten uns dann den Künstlergarderoben zu, die ich schockierend klein fand. Auf der Hinterbühne war eine Orgel und das hat mir besonders gut gefallen. Nachdem wir uns die Proberäume angesehen hatten, gingen wir kurz in die Kantine. Danach gingen wir sogar auf das Dach der Oper und die Aussicht war wunderschön. Man hat den gesamten ersten Bezirk gesehen. Gleich darauf schauten wir uns den Orchestergraben an und gingen dann kurz vor dem Auftritt auf die Bühne. Es hat mir sehr gut gefallen mal selbst auf einer Bühne zu stehen. Ich konnte mich dann viel besser in die Sänger hineinversetzen. Die großen und alten Luster fand ich auch sehr toll. Kurz darauf begann dann der Auftritt. Wir saßen im Parkett und die Aufführung war einfach perfekt. Die Bühnenbilder, die Kleider und die Stimmen der Künstler, sind mir besonders positiv aufgefallen. Dass wir die Übersetzung der Lieder mitlesen konnten, hat mich sehr gefreut. Die ganze Führung und das Stück selbst war einfach große Klasse und ich bin froh dabei gewesen zu sein.
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| Ansprechpartnerin: Prof. Katharina
TANZLER * m@ilto:tanzler |
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